Für den gesunden Genuss
Für den gesunden Genuss

Buttergenuss ohne Reue


Sie lieben den Geschmack von frischer Butter? Gleichzeitig möchten Sie jedoch tierische Fette meiden und damit den Verbrauch an gesättigten Fettsäuren reduzieren?

 

Dann liegen Sie mit Albaöl genau richtig! Albaöl, Albaöl HC und die Bio-Variante Rapsodi sind rein pflanzlich, verfügen über einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Dennoch schmecken und riechen Albaöl, Albaöl HC und Rapsodi wie frische Butter! Ideal also für den gesundheitsbewussten Genießer.

Omega-3-Fettsäuren sind für Wachstum und Entwicklung sowie für die Körperfunktionen und Gesunderhaltung in allen Lebensabschnitten erforderlich. Der Körper kann diese Fette nicht selber „bauen“. Sie sollten deshalb regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden. Nur für Omega-3-Fette besteht heute ein Fettmangel in der Bevölkerung!

 

Daher ist die Fettzufuhr, d.h. die Auswahl und die Menge der verzehrten Fette und Öle, die wir mit der täglichen Nahrung aufnehmen, ganz entscheidend.

 

Wissenschaftler empfehlen die tägliche Aufnahme von mindestens 1 - 1,33 g Omega-3-Fetten. Dies entspricht zwei Fischmahlzeiten pro Woche, davon mindestens eine Portion fettreicher Fisch. Die Akzeptanz von fettreichen Salzwasserfischen wie Hering oder Lachs ist in Deutschland eher gering und scheitert in der praktischen Umsetzung, z.B. bei Reduktionskost oder bei bestimmten Allergien.

 

Eine echte Alternative ist daher Albaöl – eine Pflanzenöl-Zubereitung aus hochwertigem, schwedischem Rapsöl.

 

Die einfach ungesättigten Fettsäuren in Albaöl senken beim Austausch gegen gesättigte Fettsäuren das LDL-Cholesterin, ohne das gefäßschützende HDL-Cholesterin zu mindern.

 

Albaöl hat neben seinem hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren ein relativ günstiges Omega-6-/Omega-3-Verhältnis (etwa 2:1) mit einem Anteil an Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fett) von 10 % (10 g von 100 g Albaöl).

 

Das feine Butteraroma in Albaöl bewirkt zudem, dass zubereitete Speisen „wie in Butter gebraten“ bzw. „wie in Butter geschwenkt“ schmecken.

Die beiden mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6 dienen dem menschlichen Körper nicht nur als wichtige Energielieferanten, sondern auch als essenzielle Ausgangsstoffe für die Bildung von Eicosanoiden. Diese hormonähnlichen Substanzen (Gewebshormone) senden in ihrer Eigenschaft als Botenstoffe Signale an die verschiedenen Körperzellen und beeinflussen auf diese Weise zahlreiche biologische Vorgänge im menschlichen Organismus. Sie regulieren beispielsweise Blutdruck, Blutgerinnung, Temperaturkontrolle, Immunfunktionen und Magensekretion. Dabei fungieren Omega-3- und Omega-6-Botenstoffe als direkte Gegenspieler.

Sie wirken gefäßerweiternd und blutdrucksenkend. Diese beiden Faktoren spielen eine wichtige Rolle bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 

Sie hemmen die Blutgerinnung und sorgen dafür, dass das Blut dünnflüssig bleibt. Ihr positiver Effekt auf die Fließeigenschaften des Blutes vermindert das Risiko von Durchblutungsstörungen.

 

Sie haben entzündungshemmende Funktion und können vor allem bei rheumatischen Erkrankungen im Rahmen einer entsprechenden Ernährungsumstellung die Beschwerden mindern und die Medikamenteneinnahme reduzieren.

 

Sie hemmen unnatürliches, unkontrolliertes Zellwachstum, das gerade für Krebserkrankungen kennzeichnend ist.

 

Diese Effekte verdeutlichen, wie wichtig ein korrektes Verhältnis von Omega-6- und Omega-3-Botenstoffen und damit von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren für unseren Körper ist.

Sie wirken stark gefäßverengend und führen zu einer Erhöhung des Blutdrucks. Ein gewünschter Effekt in Stresssituationen, der mit der raschen Bereitstellung von Energiereserven einhergeht. Werden Bluthochdruck und Gefäßverengung jedoch zum Dauerzustand, sind häufig Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Folge.

 

Sie fördern die Blutgerinnung und sorgen dafür, dass wir bei Verletzungen nicht zu viel Blut verlieren. Durch die Überproduktion dieser Eicosanoide wird das Blut jedoch auf Dauer dickflüssiger, was ebenfalls einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt.

 

Sie aktivieren Immunzellen und wirken entzündungsfördernd. Eine Entzündung ist die Antwort unseres Immunsystems auf innere oder äußere Reize, wie beispielsweise Bakterien und Viren. Sie entsteht durch die Aktivierung und Vermehrung von Abwehrzellen und beseitigt oder „repariert" den schädigenden Reiz. Gewinnen die entzündungsfördernden Eicosanoide in unserem Körper jedoch die Oberhand, werden die Entzündungen chronisch und das Immunsystem ist daueraktiviert. Die Folge: Autoimmunerkrankungen wie z.B. rheumatoide Arthitis (Gelenkrheuma) oder Multiple Sklerose und Allergien.

 

Sie stimulieren Zellwachstum und -regeneration, erfüllen also eine durchaus lebenswichtige Funktion. Fehlen jedoch die Gegenspieler, die das Zellwachstum zügeln, und es kommt zum übermäßigen Zellwachstum, können Geschwülste und Tumore die Folge sein.

Hinsichtlich des korrekten Verhältnisses schwanken die Empfehlungen und Richtlinien von 5 : 1 bis 1 : 1. Tatsache jedoch ist, dass durch unsere typische mitteleuropäische Ernährung dieses Verhältnis nicht erreicht wird. Laut DGE beträgt das Verhältnis beim Durchschnittsdeutschen 7 : 1 bis 8 : 1. Verschiedene Bevölkerungsschichten liegen hinsichtlich der Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren sogar noch wesentlich höher. Fazit: Wir müssen mit der täglichen Nahrung mehr Omega-3-Fette aufnehmen.
 

Dabei sollte aber im Auge behalten werden, dass nur für die Omega-3-Fette ein Fettmangel in der Bevölkerung besteht! Eine Reduzierung der Fettaufnahme insgesamt ist also nach wie vor angesagt!

Albaöl besitzt ein aus ernährungsphysiologischer Sicht äußerst empfehlenswertes Fettsäuremuster, besteht zu nur 7 % aus gesättigten Fettsäuren und zu 93 % aus ungesättigten, davon 32 % mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Mit einem Gehalt von 22 % an Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und 10 % an α-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) verfügt Albaöl auch über ein sehr günstiges Verhältnis der Omega-6- zu den Omega-3-Fettsäuren von 2 : 1. Da es durch seine Dünnflüssigkeit und Ergiebigkeit zudem sehr sparsam eingesetzt werden kann, ermöglicht es eine Versorgung mit der essentiellen Omega-3-Fettsäure auch bei reduziertem Fetteinsatz.


Albaöl besteht zu 93 % aus ungesättigten Fettsäuren und zeichnet sich durch ein günstiges Verhältnis der Omega-6- zu den Omega-3-Fettsäuren aus (2:1). Die Verwendung von Albaöl als Fettquelle in der warmen und kalten Küche trägt damit zur Erhöhung des Konsums von ungesättigten Fettsäuren auf Kosten von gesättigten und trans-Fettsäuren bei. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann das Risiko für koronare Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck durch eine solche Fettsäuremodifikation gesenkt werden. (Vgl. dazu: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., „Leitlinie Fett kompakt“, 1. Auflage 2008).


Bereits ca. 10 g (1Esslöffel) Albaöl por Tag decken den Bedarf an einfach und Mehrfach ungesätttigen Fettsäuren. 

 

einfach ungesättigte Fettsäuren

6,0 g

mehrfach ungesättigte Fettsäuren

3,2 g

davon Alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure)

1,0 g

Empfehlung lt. DGE

1 - 1,33 g Omega-3-Fettsäuren pro Tag

Albaöl HC besitzt ein aus ernährungsphysiologischer Sicht optimales Fettsäuremuster, besteht zu nur 7 % aus gesättigten Fettsäuren und zu 93 % aus ungesättigten, davon 36 % mehrfach ungesättigten Fettsäuren.  Mit einem Gehalt von 20 % an Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und 16 % an Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) verfügt Albaöl HC zudem über ein besonders ausgewogenes Verhältnis der Omega-6- zu den Omega-3-Fettsäuren von 1,25 : 1. Damit ist Albaöl HC im Rahmen einer entzündungshemmenden, fettreduzierten Ernährung mit einem vernünftig bemessenen Anteil der Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) als Fettquelle geradezu prädestiniert. Da es dank seiner Dünnflüssigkeit und Ergiebigkeit sehr sparsam eingesetzt werden kann, ermöglicht Albaöl HC eine Versorgung mit der essentiellen Omega-3-Fettsäure auch bei reduziertem Fetteinsatz. Bereits ein knapper Esslöffel Albaöl HC (8,5 g) deckt den von der DGE empfohlenen Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren!
 

Da Albaöl HC zu 16 % aus Omega-3-Fetten besteht, reichen bereits 8,5 g Albaöl HC, um den von der DGE empfohlenen Tagesbedarf an Omega-3-Fetten zu decken.
 

Neben seinem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäure zeichnet sich Albaöl HC durch ein nahezu ausgewogenes Verhältnis der Omega-6- zu den Omega-3-Fettsäuren aus (1,25:1). Damit ist Albaöl HC Im Rahmen einer entzündungshemmenden, fettreduzierten Ernährung mit einem vernünftig bemessenen Anteil der Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) als Fettquelle geradezu prädestiniert.

Im Unterschied zu reinem Olivenöl enthält Albaöl Olive etwa 10-mal mehr Omega-3-Fettsäuren (ca. 7 g je 100 g Albaöl Olive)! Somit ist Albaöl Olive ideal für den besonders gesundheitsbewussten Olivenöl-Liebhaber, der seine Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren sicherstellen möchte. Der menschliche Körper kann diese lebenswichtigen Fettsäuren nicht selbst produzieren, weshalb diese immer über die Nahrung aufgenommen werden müssen.

 

Albaöl Olive ist besonders mild im Geschmack und für viele Verbraucher bekömmlicher als reines Olivenöl, weshalb es von Ernährungsberatern und Ernährungsmedizinern empfohlen wird.

 AlbaölAlbaöl HCAlbaöl OliveRapsodi
gesättigte Fettsäuren7 g7 g 9 g7 g
einfach ungesättigte Fettsäuren64 g57 g68 g61 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren29 g36 g23 g32 g
davon    
     Omega-3-Fettsäuren9 g16 g7 g10 g

     Omega-6-Fettsäuren

20 g20 g16 g21 g