Für den gesunden Genuss
Für den gesunden Genuss

Buttergenuss ohne Reue


Sie lieben den Geschmack von frischer Butter? Gleichzeitig möchten Sie jedoch tierische Fette meiden und damit den Verbrauch an gesättigten Fettsäuren reduzieren?

 

Dann liegen Sie mit Albaöl genau richtig! Albaöl, Albaöl HC und Albaöl Bio sind rein pflanzlich, verfügen über einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Dennoch schmecken und riechen Albaöl, Albaöl HC und Albaöl Bio wie frische Butter! Ideal also für den gesundheits­bewussten Genießer.

Omega-3-Fettsäuren sind für Wachstum und Entwicklung sowie für die Körperfunktionen und Gesunderhaltung in allen Lebensabschnitten erforderlich. Der Körper kann diese Fette nicht selber „bauen“. Sie sollten deshalb regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden. Nur für Omega-3-Fette besteht heute ein Fettmangel in der Bevölkerung!
 

Daher ist die Fettzufuhr, d.h. die Auswahl und die Menge der verzehrten Fette und Öle, die wir mit der täglichen Nahrung aufnehmen, ganz entscheidend.
 

Wissenschaftler empfehlen die tägliche Aufnahme von mindestens 1 - 1,33 g Omega-3-Fetten. Dies entspricht zwei Fischmahlzeiten pro Woche, davon mindestens eine Portion fettreicher Fisch. Die Akzeptanz von fettreichen Salzwasserfischen wie Hering oder Lachs ist in Deutschland aber eher gering und scheitert in der praktischen Umsetzung, z.B. bei Reduktionskost oder bei bestimmten Allergien.
 

Eine echte Alternative sind daher die schwedischen Rapsöl-Zubereitungen Albaöl, Albaöl Bio und Albaöl HC.
 

Alle drei Albaöle haben neben ihrem hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren ein relativ günstiges Omega-6-/Omega-3-Verhältnis (etwa 2:1) mit einem Anteil an Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fett) zwischen 9 % und 16 %.
 

Das feine Butteraroma in Albaöl, Albaöl Bio und Albaöl HC sorgt zudem für eine hohe geschmackliche Akzeptanz, denn damit zubereitete Speisen schmecken „wie in Butter gebraten“ bzw. „wie in Butter geschwenkt“.
 

Übrigens: Auch diejenigen, für die der Buttergeschmack nicht das Nonplusultra ist, können mit Albaöl etwas für ihren Omega-3-Haushalt tun, denn schließlich gibt es ja Albaöl Olive. Die schwedische Rapsöl-Olivenöl-Zubereitung zeichnet sich durch einen fruchtig-milden Olivenölgeschmack aus und besteht zu 7 % aus Omega-3-Fettsäuren, d.h. 100 g Albaöl Olive enthalten ca. 7 g Omega-3-Fettsäuren und damit 10-mal mehr als das bei reinem Olivenöl der Fall ist.

Die beiden mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6 dienen dem menschlichen Körper nicht nur als wichtige Energielieferanten, sondern auch als essenzielle Ausgangsstoffe für die Bildung von Eicosanoiden. Diese hormonähnlichen Substanzen (Gewebshormone) senden in ihrer Eigenschaft als Botenstoffe Signale an die verschiedenen Körperzellen und beeinflussen auf diese Weise zahlreiche biologische Vorgänge im menschlichen Organismus. Sie regulieren beispielsweise Blutdruck, Blutgerinnung, Temperaturkontrolle, Immunfunktionen und Magensekretion. Dabei fungieren Omega-3- und Omega-6-Botenstoffe als direkte Gegenspieler.

Sie wirken gefäßerweiternd und blutdrucksenkend. Diese beiden Faktoren spielen eine wichtige Rolle bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 

Sie hemmen die Blutgerinnung und sorgen dafür, dass das Blut dünnflüssig bleibt. Ihr positiver Effekt auf die Fließeigenschaften des Blutes vermindert das Risiko von Durchblutungsstörungen.

 

Sie haben entzündungshemmende Funktion und können vor allem bei rheumatischen Erkrankungen im Rahmen einer entsprechenden Ernährungsumstellung die Beschwerden mindern und die Medikamenteneinnahme reduzieren.

 

Sie hemmen unnatürliches, unkontrolliertes Zellwachstum, das gerade für Krebserkrankungen kennzeichnend ist.

Sie wirken stark gefäßverengend und führen zu einer Erhöhung des Blutdrucks. Ein gewünschter Effekt in Stresssituationen, der mit der raschen Bereitstellung von Energiereserven einhergeht. Werden Bluthochdruck und Gefäßverengung jedoch zum Dauerzustand, sind häufig Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Folge.

 

Sie fördern die Blutgerinnung und sorgen dafür, dass wir bei Verletzungen nicht zu viel Blut verlieren. Durch die Überproduktion dieser Eicosanoide wird das Blut jedoch auf Dauer dickflüssiger, was ebenfalls einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt.

 

Sie aktivieren Immunzellen und wirken entzündungsfördernd. Eine Entzündung ist die Antwort unseres Immunsystems auf innere oder äußere Reize, wie beispielsweise Bakterien und Viren. Sie entsteht durch die Aktivierung und Vermehrung von Abwehrzellen und beseitigt oder „repariert" den schädigenden Reiz. Gewinnen die entzündungsfördernden Eicosanoide in unserem Körper jedoch die Oberhand, werden die Entzündungen chronisch und das Immunsystem ist daueraktiviert. Die Folge: Autoimmunerkrankungen wie z.B. rheumatoide Arthitis (Gelenkrheuma) oder Multiple Sklerose und Allergien.

 

Sie stimulieren Zellwachstum und -regeneration, erfüllen also eine durchaus lebenswichtige Funktion. Fehlen jedoch die Gegenspieler, die das Zellwachstum zügeln, und es kommt zum übermäßigen Zellwachstum, können Geschwülste und Tumore die Folge sein.

Die Effekte der Omega-3- und Omega-6-Eicosanoide verdeutlichen, wie wichtig ein korrektes Verhältnis von Omega-6- und Omega-3-Botenstoffen und damit von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren für unseren Körper ist.

 

Hinsichtlich des korrekten Verhältnisses schwanken die Empfehlungen und Richtlinien von 5 : 1 bis 1 : 1. Tatsache jedoch ist, dass durch unsere typische mitteleuropäische Ernährung dieses Verhältnis nicht erreicht wird. Laut DGE beträgt das Verhältnis beim Durchschnittsdeutschen 7 : 1 bis 8 : 1. Verschiedene Bevölkerungsschichten liegen hinsichtlich der Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren sogar noch wesentlich höher. Fazit: Wir müssen mit der täglichen Nahrung mehr Omega-3-Fette aufnehmen.
 

Dabei sollte aber im Auge behalten werden, dass nur für die Omega-3-Fette ein Fettmangel in der Bevölkerung besteht! Eine Reduzierung der Fettaufnahme insgesamt ist also nach wie vor angesagt!

Albaöl besitzt ein aus ernährungsphysiologischer Sicht äußerst empfehlenswertes Fettsäuremuster, besteht zu nur 7 % aus ge­sättigten Fettsäuren und zu 93 % aus ungesättigten, davon 29 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Mit einem Gehalt von 20 % an Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und knapp 10 % an α-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) verfügt Albaöl auch über ein sehr günstiges Verhältnis der Omega-6- zu den Omega-3-Fettsäuren von 2 : 1.).

 

Die Verwendung von Albaöl als Fettquelle in der warmen und kalten Küche trägt damit zur Erhöhung des Konsums von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Austausch mit gesättigten Fettsäuren bei. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann das Risiko für koronare Herzkrankheit durch eine solche Fettsäuremodifikation mit wahrscheinlicher Evidenz gesenkt werden. (Vgl. dazu: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., „Evidenzbasierte Leitlinie, Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“, 2. Version 2015).

 

Da der menschliche Körper die lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren nicht selbst produzieren kann, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Die DGE empfiehlt, 0,5 % der täglichen Gesamtenergie in Form von Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen. Das wären ca. 1 – 1,4 g pro Tag. Mit täglich 1 Esslöffel Albaöl (ca. 12 g) decken Sie Ihren Bedarf an Omega-3-Fettsäuren!

 

Albaöl HC besitzt ein aus ernährungsphysiologischer Sicht optimales Fettsäuremuster, besteht zu nur 7 % aus gesättigten Fettsäuren und zu 93 % aus ungesättigten, davon 36 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Mit einem Gehalt von 16 % an Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) ist Albaöl HC diesbezüglich der „Spitzenreiter“ unter den Albaölen. Bereits ein knapper Esslöffel Albaöl HC (8 g) deckt den von der DGE empfohlenen Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren! Damit trägt die Verwendung von Albaöl HC als Fettquelle in der warmen und kalten Küche zur Erhöhung des Konsums von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Austausch mit gesättigten Fettsäuren bei. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann das Risiko für koronare Herzkrankheit durch eine solche Fettsäure­modifikation mit wahrscheinlicher Evidenz gesenkt werden. (Vgl. dazu: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., „Evidenzbasierte Leitlinie, Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“, 2. Version 2015).


Mit einem Gehalt von 20 % an Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und 16 % an Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) verfügt Albaöl HC zudem über ein besonders ausgewogenes Verhältnis der Omega-6- zu den Omega-3-Fettsäuren von 1,25 : 1. Damit ist Albaöl HC im Rahmen einer entzündungshemmenden, fettreduzierten Ernährung mit einem vernünftig bemessenen Anteil der Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) als Fettquelle geradezu prädestiniert. Da es dank seiner Dünnflüssigkeit und Ergiebigkeit sehr sparsam eingesetzt werden kann, ermöglicht Albaöl HC eine Versorgung mit der essentiellen Omega-3-Fettsäure auch bei reduziertem Fetteinsatz. 

Albaöl Olive zeichnet sich gegenüber reinen Olivenölen nicht nur durch seinen milderen Geschmack, sondern auch durch seine günstigere Fettsäurezusammensetzung aus. Es enthält nur 9 % gesättigte Fettsäuren und besteht zu 91 % aus ungesättigten Fettsäuren, davon 23 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Im Unterschied zu reinem Olivenöl enthält Albaöl Olive etwa 10-mal mehr Omega-3-Fettsäuren (ca. 7 g je 100 g Albaöl Olive)! Das heißt: Bereits mit 1 ½ Esslöffeln (16 g) Albaöl Olive pro Tag können Sie den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tagesbedarf an α-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure) decken. 


Somit ist Albaöl Olive ideal für den besonders gesundheitsbewussten Olivenöl-Liebhaber, der seine Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren sicherstellen möchte. Der menschliche Körper kann diese lebenswichtigen Fettsäuren nicht selbst produzieren, weshalb sie immer über die Nahrung aufgenommen werden müssen.


Die Verwendung von Albaöl Olive als Fettquelle in der warmen und kalten Küche trägt zur Erhöhung des Konsums von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Austausch mit gesättigten Fettsäuren bei. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann das Risiko für koronare Herzkrankheit durch eine solche Fettsäuremodifikation mit wahrscheinlicher Evidenz gesenkt werden. (Vgl. dazu: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., „Evidenzbasierte Leitlinie, Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“, 2. Version 2015).

 AlbaölAlbaöl HCAlbaöl OliveAlbaöl Bio
gesättigte Fettsäuren7 g7 g 9 g7 g
einfach ungesättigte Fettsäuren64 g57 g68 g61 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren29 g36 g23 g32 g
davon    
     Omega-3-Fettsäuren9 g16 g7 g10 g

     Omega-6-Fettsäuren

20 g20 g16 g22 g