Das sagen Profiköche
Wer mit dem Multitalent Albaöl kocht, dünstet, grillt und auch backt, der hat im Laufe der Zeit jede Menge Erfahrungen gesammelt und freut sich darüber, seine Meinung, seine Tipps und Ideen weitergeben zu können. Aber lesen Sie selbst ...
Christoph Kubus, Küchenchef in den „Altdeutschen Bierstuben“, Oerlinghausen
13.11.2018
„Ich verwende Albaöl statt Butter, weil Albaöl das Handling erleichtert und eine enorme Zeitersparnis bedeutet. Albaöl kann beispielsweise zur Stabilisierung von Zabaglione eingesetzt werden. Zeitersparnis im Vergleich mit Butter: ca. 1 Stunde, da u.a. das Klären der Butter entfällt. Besonders gerne nehme ich Albaöl auch zum Anbraten. Es sorgt für eine schöne Kruste und einen tollen Geschmack. In der Praxis bewährt hat sich auch der Kanisterpumpzerstäuber, mit dem ich Albaöl direkt aus dem Kanister auf das Bratblech gebe.“
Herbert Thill, Küchenmeister & Heimkoch, Edertal
13.11.2018
„Ich verwende sehr gerne Albaöl, weil es ein sehr angenehmes Butteraroma hat. Viele möchten den ihnen bekannten Geschmack von Butter nicht missen, lehnen aber tierische Fette ab. Da ist Albaöl die Alternative, z.B. für eine vegane Sauce hollandaise zum Spargel oder eine vegane Linsen-Mayonnaise. Verfeinern, emulgieren, backen – mit Albaöl alles kein Problem. Und als zusätzliches Plus hat man noch den für Rapsöl charakteristischen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.“
Rene Friedmann, Küchenchef im Ratskeller Altenburg
13.11.2018
„Albaöl ist ein Produkt, das die Tradition und die Technologie des Kochens mit den heutigen Ansprüchen perfekt vereint. Die leichte Handhabung ist nicht mehr zu toppen, deshalb ist Albaöl für unsere Küche unverzichtbar! Besonders gut lässt sich mit Albaöl das Wiener Schnitzel ausbacken. Ein tolles Produkt auch zum Anbraten von Spätzle. Albaöl eignet sich natürlich auch für diverse Fischgerichte. Kurzum: Wir verwenden Albaöl bei mindestens acht Produkten unserer Speisekarte.“
Judith Bächler, Diätassistentin in der Drei-Burgen-Klinik in Bad Münster am Stein-Ebernburg
13.11.2018
„Wir sind eine Reha-Klinik für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Orthopädie. Herzgesunde Kost ist eine Selbstverständlichkeit für unsere Küche, die täglich ca. 200 Essen zubereitet. Aus diesem Grund – und wegen seines leckeren Buttergeschmacks – verwenden wir Albaöl. Beispielsweise braten wir damit alles an, verwenden es zum Backen und in unserem Müsli ‚nach Art des Hauses‘, das sich zum Renner am Frühstücksbuffet entwickelt hat.“
Wilfried Schwaldt, Küchenleiter der Jugendherberge Potsdam – Haus der Jugend
13.11.2018
„In Jugendherbergen haben wir ein breites Spektrum an Gästen mit ihren vielfältigen Essgewohnheiten und Problemen. Mit Albaöl können wir in den Jugendherbergen besser und schneller auf die Wünsche unserer Gäste eingehen, denn Albaöl ist rein pflanzlich, glutenfrei und laktosefrei. Vor allen Dingen wegen der Butternote von Albaöl sind unsere Gäste mit unseren Speisen sehr zufrieden und damit auch das Küchenteam der Jugendherberge Potsdam.“
Hans-Joachim Nachbar, Küchenchef im Hotel & Restaurant „Roter Hahn“ in Rüsselsheim
13.11.2018
„Wir bringen täglich 100 – 120 Essen auf den Tisch. Mit Albaöl arbeite ich schon seit ca. 15 Jahren. Aufgrund seines feinen Buttergeschmacks nehme ich es gern zum Anschwitzen und Dünsten von Gemüse. Unsere Schnitzel werden ebenfalls alle in Albaöl gebraten, denn Albaöl ist höher erhitzbar als geklärte Butter und man erzielt damit ein besseres Bratergebnis. Mein Tipp: Um bei Lachsmedaillons, die wir im Kombidämpfer dünsten, das Austreten von Eiweiß zu verhindern, sprühen wir sie vorher mit Albaöl ein.“